Wir im Nordpfälzer Land!

SPD GV Nordpfälzer Land

Zusammenarbeit aus SPD und CDU

SPD und CDU wollen durch eine enge Zusammenarbeit im Rat der Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land in den nächsten fünf Jahren eine stabile Mehrheit gewährleisten. Dies bildet auch den Wählerwillen bestmöglich ab. Nach intensiven und guten Gesprächen haben sich die Fraktionen und Parteigremien auf eine gemeinsame Linie geeinigt. 

Die Übereinkunft zwischen CDU und SPD beschreibt eine breite Übereinstimmung in den Sachthemen und Zielen, die für die Bürgerinnen und Bürger erreicht werden sollen. Eine ausreichende medizinische Versorgung, gute Infrastruktur, moderne Verwaltung und die Stärkung des Ehrenamtes sind dabei Kernthemen.

Zwei Beauftragte für besondere Ziele werden die Gremien und die Verwaltung unterstützen: Dabei ist ein/e Beauftragte/r mit der Aufgabe betraut, das Zusammenwachsen der beiden Verbandsgemeinden, das Projekt "Alte Welt" und den Tourismus zu fördern. Ein/e weiter/e Beauftragte/r setzt sich für die Förderung der Jugend- und Sozialarbeit ein. 

Die Partner möchten die politischen Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich die Menschen in der Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land zu Hause fühlen und sich für die Zukunft ihrer Wohnorte engagieren. 

Mit dieser Zusammenarbeit ist die neue Verbandsgemeinde am besten in der Lage, die anstehenden Herausforderungen anzugehen. 

Mit freundlichen Grüßen

Güngör Aydin (SPD Gemeindeverband Nordpfälzer Land)

Christian Rupp (CDU Nordpfalz) 

Ohne Umstiege in die Metropolregionen!

Bereits im vergangenen Jahr brachte die SPD Kreistagsfraktion einen Antrag des SPD Gemeindeverbandes Nordpfälzer-Land zur Prüfung einer umsteigefreien Direktverbindung nach Mainz und Frankfurt im Kreistag ein. Dieser hat den Antrag einstimmig angenommen und Landrat Rainer Guth ist in der Verantwortung als Vertreter des Donnersbergkreises den Antrag an den Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd weiterzuleiten. 

Passiert ist bisher allerdings wenig, deswegen möchte der Gemeindeverband mit einer Zugverteilaktion am Bahnhof in Alsenz noch einmal die Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema lenken. Außerdem unterstützt der Gemeindeverband die Resolution der Ortsgemeinde Alsenz, dass alle Züge, also auch die RE, ebenfalls am Bahnhof in Alsenz halten sollten. 

Durch eine schnelle und direkte Anbindung an die Metropolregionen, könne auch die fehlende Autobahnanbindung ausgeglichen werden. Gerade für berufstätige Menschen und Studierende, wäre das ganz besonders wichtig, so der Gemeindeverbandsvorsitzende Güngör Aydin. Eine positive Prüfung durch den Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd würde die Bedeutung der Alsenzstrecke für die Verbindung zum Flughafen Frankfurt weiter verbessern und eine klimafreundliche Alternative zum Auto darstellen. 

Gemeinsam mit dem SPD Ortsvserein Alsenz werden heute Nachmittag Flugblätter mit den genannten Forderungen verteilt und der Druck auf die entsprechenden Stellen erhöht.

Weiter Infos auch unter: 

https://www.rheinpfalz.de/lokal/kirchheimbolanden/artikel/donnersbergkreis-ohne-umstieg-nach-mainz-und-frankfurt/

Einweihung Ortsdurchfahrt Würzweiler

Im Beisein von unserer Landtagsabgeordneten Jaqueline Rauschkolb, Bürgermeister Michael Cullmann, Ortsbürgermeister Uwe Pfeiffer, Vertreter des VG- und Gemeinderates und natürlich den Anwohnern und Besuchern wurde die Ortsdurchfahrt in Würzweiler eingeweiht. Der VG- Bürgermeister Michael Cullmann als auch der Ortschef Uwe Pfeiffer bedankten sich bei allen am Ausbau beteiligten, ganz besonders auch bei den Anwohnern, die während der Bauzeit immer wieder Verständnis für die Einschränkungen zeigten. Cullmann betonte, dass Würzweiler die erste Ortsgemeinde im Donnersberg sei, in der jedem Haushalt ein Glasfaser Anschluss ermöglicht wird.
 Im Anschluss wurde zu einem leckeren Imbiss und kühlen Getränken eingeladen.

Dankesbrief von Wahlsieger Michael Cullmann:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Dank Ihrer Unterstützung konnte ich die Stichwahl am 16. Juni mit 54,1% für mich entscheiden. Deutlicher als von mir erwartet.
Die zahlreichen Gespräche an der Haustür, an den Infoständen und auch der umfangreiche schriftliche Austausch über Post und E-Mail, durch den wir uns noch besser kennengelernt haben, waren die Grundlage für den Wahlsieg. Hierfür danke ich Ihnen sehr herzlich und lade Sie ein, weiterhin mit mir im Kontakt zu bleiben. 
Gleichzeitig empfinde ich auch die große Verantwortung und Verpflichtung, die mit diesem Ergebnis verbunden ist. Ich versichere Ihnen, mich mit Engagement, Kompetenz und Erfahrung dafür einzusetzen, dass sich die Verbandsgemeinde „Nordpfälzer Land“ zu einer Gemeinschaft entwickelt, in der die Menschen gut leben können, eine Arbeitsstelle finden oder auch gerne zu Gast sind.
Dabei werde ich selbstverständlich auch die Gemeinden, die sich ein anderes Fusionsergebnis gewünscht haben, einbeziehen. Ich möchte ein Bürgermeister für ALLE sein und die Entwicklung ALLER 36 Ortsgemeinden vorantreiben. 
Engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Verwaltungsstandorten, den Verbandsgemeindewerken, den Kitas und Grundschulen bilden die Basis für diese Entwicklung. Mit den vielen Ehrenamtlichen in Feuerwehren, Vereinen und Institutionen möchte ich partnerschaftlich zusammenarbeiten.
Natürlich danke ich meiner Familie, allen Freunden, Unterstützern und Helfern für die unglaubliche Unterstützung, die ich im Wahlkampf erfahren habe.

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen!

Landtag stimmt für Fusionsgesetz

Erwartungsgemäß hat der Mainzer Landtag am Donnerstagnachmittag mit den Stimmen von SPD, FDP und Grünen für die Fusion der Verbandsgemeinden Alsenz-Obermoschel und Rockenhausen gestimmt. Die CDU hat sich enthalten, die AfD dagegen votiert. Der Zusammenschluss zur Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land mit Sitz in Rockenhausen wird zum 1. Januar 2020 vollzogen. In der Debatte wurde deutlich, dass der Weg vor Ort bis zu diesem Gesetz ein steiniger war.

Mit Jaqueline Rauschkolb (SPD) und Simone Huth-Haage CDU) ergriffen die beiden Landtagsabgeordneten aus dem Donnersbergkreis im Landtag das Wort. SPD-Abgeordnete Rauschkolb sagte, sie wünsche allen Verantwortlichen vor Ort ein glückliches Händchen, um eine gute Verwaltung zu schaffen und die Anbindung ans Rhein-Main-Gebiet. Niemand verliere seine Identität. Diese sei dort verankert, wo man wohne und im Verein sei. Die Fusion habe sie in den vergangenen Jahren intensiv beschäftigt. Selbst an ihrem Hochzeitstag habe sie mittags ein Gespräch darüber geführt, sagte die 31-jährige Wahlkreisabgeordnete. Sie sei etwas neidisch geworden beim vorangegangenen Tagesordnungspunkt, sagte Simone Huth-Haage (CDU). Der Zusammenschluss von Emmelshausen und St. Goar-Oberwesel verlief den Reden nach zu urteilen sehr harmonisch. In der Pfalz dagegen sei viel Porzellan zerschlagen und viel Unfrieden in die Kommunen hineingetragen worden. Das führe auch zur Politikverdrossenheit. Von den 16 Ortsbürgermeistern der Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel seien nur sehr wenige bereit, bei der Kommunalwahl im Mai erneut anzutreten. Obwohl sich die CDU-Fraktion bei der Abstimmung enthalte, weil sie auch Fehler der Landesregierung sehe, hoffe sie auf einen guten Start der neuen Verbandsgemeinde, sagte Huth-Haage. |kad

Wir sind immer für sie ansprechbar!

Auch in diesen schwierigen Coronazeiten ist die Donnersberger SPD und unsere Abgeordneten jederzeit ansprechbar. Bei Fragen und Problemen helfen wir gerne weiter! 

SPD Geschäftsstelle:

Montags und Donnerstags von 10-16 Uhr

Telefon: 06361 1311 E-Mail:

ub.donnersbergkreis@spd.de

 

Jaqueline Rauschkolb, MdL

Wochentags von 10-16 Uhr

Telefon: 0152-07654256

E-Mail: wahlkreis@jaquelinerauschkolb.de

 

Gustav Herzog, MdB

Montags und Donnerstags von 10-16 Uhr

Telefon: 06361 1320

E-Mail: gustav.herzog.wk@bundestag.de

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Gustav Herzog. Für die Region.

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