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Das sagte Kurt Beck, SPD-Landesvorsitzender und Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, in seiner Rede anlässlich des sehr gut besuchten Robert-Blum-Linde Festes. Er erinnerte daran, dass dieser Robert Blum ein Vorkämpfer für die Demokratie, für Bürger- und für Menschenrechte in Deutschland gewesen ist und dass er in diesem Kampf für seine Überzeugung gestorben ist. “So wie er für seine Werte gekämpft hat, muss auch die SPD für ihre Werte eintreten.“, betonte der Landesvorsitzende und nannte als Ziele, die es zu erreichen gilt, anständige Löhne, von denen man auch leben kann, für anständige Arbeit.
Rund 200 Teilnehmer waren bei der Demo gegen Atomkraft. Bei der Kundgebung auf dem Römerplatz in Kirchheimbolanden fanden sich auch zahlreiche Mitglieder aus dem SPD-Gemeindeverband Rockenhausen ein.
Zu unserem traditionellen Spielplatzfest laden wir alle Kinder und natürlich auch die Eltern herzlich ein.
Wie jedes Jahr treffen wir uns ab 14:00 am Spielplatz "obere Anlage" an der Alleestraße.
Sie hätten sicher ihre wahre Freude daran gehabt, die ersten Demokraten in Rockenhausen, die 1848 diesen Baum gepflanzt haben, wenn sie hätten sehen können, was am Freitagabend auf dem neu gestalteten Robert-Blum-Platz los war. “Nie im Leben hätten wir mit einem derartigen Ansturm gerechnet“, erklärte ein Mitglied des
SPD-Ortsvereins Rockenhausen, der zu dieser Veranstaltung eingeladen hatte. Schon zu Beginn um 17 Uhr war der Platz rappelvoll und die Helfer im Getränkewagen und am Bratwurstgrill brauchten dringend Verstärkung, um der Nachfrage Herr zu werden. Selbstverständlich hat die Gesangvereinskapelle mit ihrer schmissigen Musik genauso zu diesem Erfolg beigetragen wie die Gruppe „Timeless“ mit ihren Evergreens.
Viele junge Eltern hatten ihre Kinder mitgebracht und die fanden rund um den neuen Laufbrunnen einen idealen Spielplatz. Dass man das Wasserbecken dort auch zum Kühlen der geschundenen Füße und überlasteten Beine benutzen kann, demonstrierte ein junger Mann zu später Stunde. Jugendliche jeder Altersgruppe waren gekommen und erfreuten sich an der Musik und an Gesprächen mit Gleichaltrigen, bis sie die „Schafskälte“ in der Nacht dann doch zum „Standortwechsel“ veranlasste. Sie war wohl auch der Grund dafür, dass manche älteren Besucherinnen und Besucher früher den Heimweg antraten, als sie es bei wärmeren Sommertemperaturen wohl getan hätten.