An alle Bürgerinnen und Bürger von Bayerfeld-Steckweiler und Dielkirchen
Seit Monaten tobt die Diskussion um das Beweidungsprojekt Stolzenberger Hang. Es ist höchste Zeit, die Argumentation wieder zu versachlichen.
In kurzen Worten, worum geht es?
Jeder sieht, dass die Steilhänge an unserer Alsenz nicht so bleiben, wie sie waren. Eine landwirtschaftliche Nutzung ist schon lange nicht mehr rentabel, das Gelände verbuscht. Im Endstadium wird dort Wald sein, dies ist unstrittig.
Die Kreisverwaltung hat das Projekt initiiert, um auf dieser Seite der Alsenz das Offenland zu erhalten. Wir haben dort eine ganz besondere Kulturlandschaft, die verloren gehen wird. An anderen Hängen haben wir bereits Waldflächen, nichts Außergewöhnliches in unserer Region, aber auch nichts Besonderes. Kostensteigerungen und Mittelkürzungen lassen eine Freistellung „von Hand“ nicht mehr zu.
Die Mittel, die jetzt für dieses Projekt zur Verfügung stehen, sind zweckgebundene Gelder, die nur für den Naturschutz eingesetzt werden dürfen.
Rund 200 Teilnehmer waren bei der Demo gegen Atomkraft. Bei der Kundgebung auf dem Römerplatz in Kirchheimbolanden fanden sich auch zahlreiche Mitglieder aus dem SPD-Gemeindeverband Rockenhausen ein.
Die 300 Plätze reichten nicht, so groß war der Andrang zu Beginn des lustigen Nachmittags. Aber schnell wurde für Nachschub gesorgt.
So brachten viele Spiele, Tanz, Polonaise und Singen eine ausgelassene Stimmung in die bunt geschmückte Donnersberghalle.
Für Kurz-weil bei den Kindern sorgte ein buntes Repertoire an Ideen und Klassikern. Zwischendurch konnten die abwechslungsreich und phantasievoll verkleideten kleinen Narren mit Unterstützung der Eltern auf Live-Musik tanzen.
Für das leibliche Wohl hatten die Helferinnen und Helfer des SPD-Ortsvereins Rockenhausen bestens gesorgt.