Am Sonntag, den 20.01.2013 fand das zweite Hallenfußballturnier der Jusos Donnersbergkreis in der Donnersberghalle in Rockenhausen statt. Trotz Schnee und Eisglätte reisten alle Teams bereits früh an, um sich einzuspielen und vorzubereiten. Um 11 Uhr ging es dann los, Anpfiff für die 15-minütigen Spiele.
Die Zukunft des Sozialstaats - Landeskirchenrat und SPD Regionalverband im Gespräch
Speyer (lk).
Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit im Bildungswesen müssen nach Auffassung des pfälzischen Kirchenpräsidenten Christian Schad und der Vorsitzenden des Regionalverbandes Pfalz der SPD, Theresia Riedmaier, Kernanliegen der Politik in Deutschland bleiben. Dazu bedarf es nach Auffassung der Kirchen- und Parteienvertreter auch einer Änderung in der Finanz- und Steuerpolitik. "Es muss etwas getan werden, damit die Grundlagen einer gerechten und solidarischen Gesellschaft nicht unter die Räder geraten", erklärten Schad und Riedmaier bei einem Gespräch des Landeskirchenrats mit Vertretern des Regionalverbandes und SPD-Mandatsträgern aus Land und Kommunen.
Infrastrukturminister Roger Lewentz hat die im „Nationalen Radverkehrsplan 2020“ verankerte Zielvorgabe begrüßt, den Anteil des Radverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen bis 2020 von zehn auf 15 Prozent zu steigern. „Der Bund kürzt allerdings gleichzeitig seine Mittel für den Radwegebau“, kritisierte Lewentz mit Blick auf den heute im Bundeskabinett verabschiedeten Radverkehrsplan. Dies sei nur sehr schwer miteinander in Einklang zu bringen, so der Minister weiter.
Das Verkehrsmanagement am Mainzer Ring wird weiter ausgebaut. „Auf der A 60 und A 63 sind am Autobahndreieck und Autobahnkreuz Mainz insgesamt vier Informationstafeln, sogenannte dynamische Wegweiser mit integrierten Stauinformationen, in Betrieb gegangen", teilte Minister Roger Lewentz in Mainz mit.
Die Rheinpfalz berichtet:
Auto- und Motorradfahrer, die sich wieder Nummernschilder mit alten Buchstabenkombinationen ans Gefährt schrauben wollen, müssen sich voraussichtlich noch einige Monate gedulden. Wie das Verkehrsministerium in Mainz auf Anfrage mitteilte, könne es noch bis Jahresende dauern, bis die Voraussetzungen geschaffen seien.
Zu diesen Voraussetzungen zählt unter anderem die Zustimmung des Bundesrats zu der im Bundesverkehrsministerium ausgearbeiteten Änderung der Kfz-Zulassungsverordnung. Sie war ursprünglich bei der gestrigen Sitzung der Länderkammer erwartet worden, kam aber aus Termingründen nicht auf die Tagesordnung. Die Billigung der Gesetzesnovelle durch den Bundesrat gilt als unstrittig, waren es doch die Bundesländer, allen voran Sachsen und Thüringen, die die Initiative gestartet hatten. Danach sollen Buchstabenkürzel, die im Zuge von Gebietsreformen weggefallen waren, wieder erlaubt werden. In der Pfalz sind dies "ROK" für Rockenhausen und "BZA" für Bergzabern. Neben diesen beiden Kombinationen waren in Rheinland-Pfalz nach der Verwaltungsreform 1969 weitere elf Kennzeichen abgeschafft worden.