Herr Rösler, egal was sie "cool" finden, Sie sind es nicht!
Es ist alles andere als "cool", Herr Rösler, dass sieben Millionen Menschen für weniger als 8,50 Euro arbeiten müssen, dass ungefähr 800.000 VOLLZEITbeschäftigte für weniger als 6 Euro arbeiten müssen und sich anschließend vom Sozialamt oder ihren Lohn aufstocken zu lassen.
Es ist nicht "cool", dass Zeitarbeiter teilweise bis zu 40 Prozent weniger verdienen als gleich qualifizierte festangestellte Kollegen.
Es ist nicht "cool", dass Frauen in diesem Land durchschnittlich 22 Prozent weniger verdienen als Männer und Deutschland damit eines der ungerechtesten Länder in Europa ist.
Es ist nicht "cool", dass 1,5 Millionen junge Menschen ohne Ausbildung sind.
Es ist nicht "cool", dass die Mietpreise und die Strompreise unentwegt steigen, und es ist vor allen Dingen nicht "cool", dass nach wie vor die Steuerzahler für die Risikoignoranz und die Fehlentscheidungen von Bankern einstehen müssen als die Garanten in letzter Instanz. Das ist alles andere als "cool", Herr Vizekanzler Rösler.
Es ist nicht "cool", dass Sie damit an den Realitäten an den Realitäten von Millionen von Menschen und an unserer Zukunftsfähigkeit dieses Landes so vorbeireden.
Am Sonntag, den 20.01.2013 fand das zweite Hallenfußballturnier der Jusos Donnersbergkreis in der Donnersberghalle in Rockenhausen statt. Trotz Schnee und Eisglätte reisten alle Teams bereits früh an, um sich einzuspielen und vorzubereiten. Um 11 Uhr ging es dann los, Anpfiff für die 15-minütigen Spiele.
Die Zukunft des Sozialstaats - Landeskirchenrat und SPD Regionalverband im Gespräch
Speyer (lk).
Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit im Bildungswesen müssen nach Auffassung des pfälzischen Kirchenpräsidenten Christian Schad und der Vorsitzenden des Regionalverbandes Pfalz der SPD, Theresia Riedmaier, Kernanliegen der Politik in Deutschland bleiben. Dazu bedarf es nach Auffassung der Kirchen- und Parteienvertreter auch einer Änderung in der Finanz- und Steuerpolitik. "Es muss etwas getan werden, damit die Grundlagen einer gerechten und solidarischen Gesellschaft nicht unter die Räder geraten", erklärten Schad und Riedmaier bei einem Gespräch des Landeskirchenrats mit Vertretern des Regionalverbandes und SPD-Mandatsträgern aus Land und Kommunen.
Infrastrukturminister Roger Lewentz hat die im „Nationalen Radverkehrsplan 2020“ verankerte Zielvorgabe begrüßt, den Anteil des Radverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen bis 2020 von zehn auf 15 Prozent zu steigern. „Der Bund kürzt allerdings gleichzeitig seine Mittel für den Radwegebau“, kritisierte Lewentz mit Blick auf den heute im Bundeskabinett verabschiedeten Radverkehrsplan. Dies sei nur sehr schwer miteinander in Einklang zu bringen, so der Minister weiter.
Das Verkehrsmanagement am Mainzer Ring wird weiter ausgebaut. „Auf der A 60 und A 63 sind am Autobahndreieck und Autobahnkreuz Mainz insgesamt vier Informationstafeln, sogenannte dynamische Wegweiser mit integrierten Stauinformationen, in Betrieb gegangen", teilte Minister Roger Lewentz in Mainz mit.